Warten auf „Bespaßung“

Die meisten Pferde sind zurzeit infolge der Corona-Einschränkungen schon erheblich unterfordert. Weitere Eingrenzungen könnten zu weitreichenden gesundheitlichen Folgen bei den Tieren führen.
Allein schon deshalb sollten sich Alle streng an die derzeitigen Auflagen halten.

Denn im Falle eines Betretungsverbotes ist es fraglich, wie die Stallbetreiber es schaffen sollen, 40, 50 oder noch mehr Pferde täglich ausreichend zu bewegen, geschweige denn, auf die gesundheitlichen Defizite und Behandlungserfordernisse in ausreichend fürsorgerischem Umfang einzugehen.

Joachim Krügel, Mülheim an der Ruhr und Gelsenkirchen

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