Außergewöhnliche Erfolgsserie in den schweren Klassen – Cabernet und Hobie rocken Ostfriesland unter anderem mit zwei Klasse-S-Siegen

Einen Pfingsturlaub der besonderen Art gönnte sich Hobie Fischbach mit seinem Hannoveraner Wallach Cabernet Sauvignon.
Der für den Ländlichen Reit- und Fahrverein Gelsenkirchen-Buer startende Dressurreiter hatte für ein Turnier in Vreschen-Bokel, einem kleinen Ort zwischen Leer und Oldenburg, genannt. Sechs Prüfungen der schweren Klassen, jeden Tag zwei Starts.
Samstag ging es zuerst in eine Dressurprüfung Klasse S, in der die Beiden mit 66,845% auf Platz vier kamen. Nachmittags in der Dressurprüfung Klasse S*/Intermediaire I, landeten sie mit 62,281% ebenfalls auf Platz vier.
Getreu dem Motto „mache weiter, wie du am Vortag aufgehört hast“, endete am Sonntagvormittag die Dressurprüfung Klasse S**/Intermediaire I mit 67,368% wieder auf Platz vier.
Jetzt folgten die für Hobie Fischbach und Mitgereisten die emotionalsten Stunden. Cabernet Sauvignon hinterließ mit seinem Reiter in der Dressurprüfung Klasse S* Sonntagnachmittag den besten Eindruck und es hieß am Ende Platz eins mit 67,857%.
Und wiederum machten die Zwei am nächsten Tag weiter, wo sie aufgehört hatten: mit Platz eins, diesmal mit 67,276% im St.Georg Special*.
Das halbe Dutzend S-Platzierungen voll machten Hobie Fischbach und Cabernet Sauvignon in der Dressurprüfung Klasse S**/Intermediaire I mit Platz zwei und erreichten 69,912%.

 

Text und (Archiv-)Bild: Joachim Krügel, Mülheim an der Ruhr und Gelsenkirchen

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